Erinnerungen an Alexandra - Lieder der russischen Seele

mit Dorothee Lotsch und dem Ural Kosaken Chor.

Mehrere Termine an verschiedenen Orten.
Aktuelle Konzerte s. Homepage von Dorothee Lotsch unter "Aktuelles".

Suzanna singt die schönsten Alexandra-Lieder

Suzanna bringt die bekannten Schlager wie "Mein Freund, der Baum", "Sehnsucht" oder "Zigeunerjunge" von Alexandra zurück auf die Bühne. Auch bei unbekannteren Stücken wie "Schwarze Balalaika", "Moskauer Nächte", "Abend der Rosen" oder "Im sechsten Stock" wird man sich fragen, ob Suzanna wie Alexandra klingt oder umgekehrt.
Begleitet wird sie von Valerij Pysarenko an der Gitarre und Vladyslav Urbansky am Akkordeon.

Café La Boheme
Winsstraße 12
10405 Berlin
Tel. 030 48623010

Donnerstag, 20.09.2018, 19:00 Uhr

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Sehnsucht - von Knef bis Alexandra

Gabriele Banko - Chansons und mehr.
Der Abend widmet sich den tiefen Frauenstimmen - den Liedern, die einst Dalida, Lale Andersen, Zarah Leander, Hildegard Knef und Alexandra gesungen haben.
Von Alexandra sind "Illusionen", "Mein Freund der Baum" und "Am großen Strom" dabei.

Mehrere Termine an unterschiedlichen Orten.
Aktuelle Konzerte s. Homepage von Gabriele Banko.

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Jannike Schubert über Alexandra

"Mit Alexandra kam ich erstmal 2012 in Berührung. Ich hatte im Theater "Die Leiden des jungen Werther" gesehen. Dort wurde an einer Stelle "Was ist das Ziel" als Musik eingebaut. Das Lied und die mir damals unbekannte Stimme hatten mich so beeindruckt, dass ich mich zu Hause sofort an den Computer setzte und googelte. Alexandras anspruchsvolle Texte und Lieder ergriffen mich teilweise sehr und mir fiel auch sofort die äußerliche Ähnlichkeit zwischen uns auf. ( was mich sofort zu einem Haarschnitt animierte :) )  Keine 2 Wochen später, auf der Suche nach einem Soloprogramm sprach ich zufällig mit Lars Wernecke, dem Schauspieldirektor des Südthüringischen Staatstheaters Meiningen, und seinem Freund über mögliche Frauenrollen, und erwähnte Alexandra. Da erfuhr ich, dass Lars über ebenjene ein Stück geschrieben hatte. Er gab mir ihre Musik und das Stück zu lesen und ich war begeistert. Als ich daraufhin Alexandras Biographie las entdeckte ich immer mehr Parallelen zwischen uns. Was mich umso mehr reizte. Ich kann ihren Hang zu Extremen, mal zu Tode betrübt mal überschäumend vor Freude, sehr gut nachvollziehen. Auch die Melancholie, Sehnsucht und Romantik die ihren Texten innewohnen. Mich beeindruckt Alexandras Disziplin und ihre selbstverfassten Texte berühren mich. Ich habe mich zwei Jahre lang mit Alexandra, ihrem Leben und ihrer Musik beschäftigt und ich hoffe, dass ich ihr in meiner Darbietung gerecht werden kann. Ich trete dieser Herausforderung sie zu verkörpern mit großem Respekt und Ehrfurcht entgegen."

Wir danken herzlich für die Zurverfügungstellung dieses Interviews!

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