Hallo Alexandra-Freunde,Larissa Strogoff und Jörg Oertel


hier ein Bericht von Herrn Jörg Oertel
nach seinem Besuch bei einer Veranstaltung des WDR4
unter Mitwirkung von
Larissa Strogoff.

 

 

Larissa Strogoff im "Haus des Gastes"


Aufgrund der schlechten Witterung an diesem Sonntagmorgen wurde das Event nicht wie vorgesehen unter freiem Himmel auf dem Kurhausplatz veranstaltet, sondern kurzer Hand ins "Haus des Gastes" verlegt. Um 9:45 Uhr öffneten sich die Türen zum Veranstaltungssaal, die Sitzreihen füllten sich schnell, so dass nur noch Stehplätze in den Gängen zur Verfügung standen. Nach der sehr charmanten Begrüßung durch das Moderatorenpaar Nadja Ziehmund und Reinhard Becker fand kurz nach 10:00 Uhr die Veranstaltung ihren Anfang. Erstes Highlight dieser Matinee war die Gruppe HOI aus Österreich, die gleich am Anfang für den richtigen "Warm up" sorgte. Zwischen den einzelnen musikalischen Darbietungen wurden dem Zuhörer Informationen rund um das staatlich anerkannte Heilbad, Bad Waldliesborn, vermittelt.

Ein weiterer Höhepunkt war Freddy Breck, der bereits auf ein 40jähriges Bühnenjubiläum zurückblicken kann. Zusammen mit seiner Ehefrau Astrid präsentierte er souverän einige bekannte Titel.
Alexandra Baum, die Newcomerin aus dem Salzkammergut, überzeugte durch ihr Repertoire des modernen deutschen Schlagers.

Als regionale Vertreter der musikalischen Zunft gaben der Kinder-und Jugendchor "Lipperoder Burgschwalben" sowie das Kurorchester Bad Waldliesborn sich die Ehre.

Und dann, ja dann kam sie, der eigentliche Grund meines Besuches in Bad Waldliesborn.
Larissa Strogoff beim WDR4 Larissa Strogoff, ihre Gitarre in der Hand, schritt die Bühne hinauf. Nach einer kurzen Einleitung des Moderatoren präsentierte Larissa mit solch einer Perfektion ihre zum größten Teil selbst geschriebenen Lieder, darunter auch ihr aktueller Titel "Das Lied, das nur die Sehnsucht kennt" aus dem Album - "…von Liebe und Sehnsucht". Kommentare wie "eine Stimme wie Alexandra" fielen auf der Veranstaltung des öfteren von einigen Leuten, u.a. auch von der Moderatorin Nadja Ziehm, als sie das letzte, an diesem Sonntag von Larissa präsentierte, Lied – "Sehnsucht, das alte Lied der Taiga" – ankündigte, was im Publikum helle Begeisterung auslöste. Larissa hingegen bemerkte, dass einige Gemeinsamkeiten zwischen ihr und Alexandra bestünden, was man auch, wenn man ihre Biografie unter www.larissa-strogoff.de nachliest, bestätigen kann.

Einen direkten Vergleich mit Alexandra hört Larissa allerdings nur zum Teil gerne. "Alexandra ist eine wunderbare Künstlerin gewesen, mit der ich mich gar nicht vergleichen möchte – sie steht ganz allein für sich", so die Künstlerin bei einem Interview des SWR4. Noch bevor die Moderatoren das Ende dieser Matinee verkündeten, schlich ich mich ins Foyer, in der Hoffnung, Larissa dort anzutreffen. Ich hatte Glück, sie stand zusammen mit Alexandra Baum an einem der Eingänge des Saales. Ich sprach sie an, und sie freute sich sehr über das Erscheinen eines Mitglieds des Vereins "Alexandra Freunde e.V.". Es entstand noch kurz ein Erinnerungsfoto in der Kürze der Zeit, bevor die Veranstaltung zu Ende war. Die Leute drängten nun ins Foyer und die Nachfrage nach Autogramm-Karten und gemeinsamen Fotos mit Larissa waren enorm.

Mein Fazit für dieses WDR4-Matinee: Eine rundum geglückte Veranstaltung. Alle Künstler haben eine excellente Darbietung ihres Könnens abgeliefert. Was Larissa Strogoff betrifft, bin ich ganz sicher, dass man noch viel von dieser Künstlerin mit der ausdrucksstarken Stimme hören wird. Für mich wird es nicht der letzte Besuch eines Konzerts dieser charmanten Künstlerin gewesen sein.
Ich wünsche Larissa Strogoff alles Gute für ihre weitere Karriere.
JOE

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